Analyse, Beratung und Training – in Zusammenarbeit mit der LMU München

Autor*innen und Entwickler*innen

  • Mustafa Ayanoğlu, Islamwissenschaftler und Trainer, ufuq Bayern, Augsburg. Verantwortlich für die Entwicklung der Übung *Heimat für „Den Menschen im Blick".

  • Beatice Cobbinah, Juristin und Trainerin, Deutsches Institut für Menschenrechte, Berlin. Verantwortlich für die Entwicklung der Übung *Gute Haare für „Den Menschen im Blick".

  • Chandra Milena Danielzik, Politologin, Deutsches Institut für Menschenrechte, Berlin. Verantwortlich für die Entwicklung von *Kleine archäologische Ausgrabungen für „Den Menschen im Blick".

  • Janine Dieckmann, Dr., Psychologin, Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft, Jena. Verantwortlich für die Entwicklung der Übung *Alles beginnt mit der Kategorie, sowie das Schlaglicht *Soziale Kategorisierung, Stereotype und Vorurteile für „Den Menschen im Blick".

  • Jan Duensing, Kulturwissenschaftler und freiberuflicher Bildungsreferent, Lüneburg. Verantwortlich für die Entwicklung der Übung *Ein Date mit Chris und die Anpassung der Übung *Mein Name ist... für „Den Menschen im Blick“.

  • Nurten Karakaş, Erziehungswissenschaftlerin und Dozentin, Stiftungsuniversität Hildesheim. Verantwortlich für die Entwicklung der Übung *Wo kommst Du her? für „Den Menschen im Blick“.

  • Rabia Kökten, Erziehungswissenschaftlerin und Trainerin, Ludwig-Maximilians-Universität München. Co-Autorin des Planspiels „Richtig ermittelt?!" und der Übungen *Was ist Rassismus? und *Der Blick des Herrschers, sowie Autorin der Schlaglichter *Intersektionalität und Kolonialismus, antimuslimischer Rassismus und aktuelle Diskurse, sowie Co-Autorin *Framing für „Den Menschen im Blick“.

  • Mareike Niendorf, Sozialpädagogin und Trainerin, Deutsches Institut für Menschenrechte, Berlin. Verantwortlich für die Entwicklung der Übung *Lass mich sein wie ICH es will, nicht so, wie DU es für richtig hältst! für „Den Menschen im Blick“.

  • Oliver Njimbe-Tshiende, Prof. Dr., Theologe und Professor, Katholische Universität Eichstätt. Autor des Schlaglichts *Erfahrungsbericht von Pfarrer Njimbe-Tshiende für „Den Menschen im Blick“.

  • Gabriele von Rauch, Pädagogin und Trainerin, Stadt München. Verantwortlich für die Entwicklung der Übung *BinGo Diskriminierung für „Den Menschen im Blick“.

  • Christoph Rössler, Politologe und Bildungsreferent, Arbeitsgemeinschaft Friedenspädagogik e.V., München. Verantwortlich für die Entwicklung der Übung *Was ist das Volk? für „Den Menschen im Blick“.

  • Britta Schellenberg, Dr., Politologin, Erziehungswissenschaftlerin und Entwicklerin von dem Bildungsprogramm „Den Menschen im Blick“ und dem Planspiel „Richtig ermittelt?!“. Verantwortlich für die Entwicklung der Übungen *Ich und meine Organisation. Was nützt es mir?, *Diskriminierung?!, *Kein Problem Einzelner, *Den eigenen Blick schärfen, *Bewegen Sie sich, *Ernte und *Umsetzung. Autorin der Schlaglichter *Herausforderungen und Chancen des Trainings, *Recht und Gesetz, *Matrix Formen rassistischer Diskriminierung, *Auswirkungen von Rassismus und Diskriminierung auf den*die Einzelne*n, *Kritisches Weissein und (De-)Thematisierung von Weissein/Schwarz-Sein, *Sexualität und Geschlecht, *Dimensionen von Diskriminierung, *Othering, *Unterstützungsangebote bei Diskriminierung und gewalttätigen Übergriffen und Co-Autorin *Framing für „Den Menschen im Blick“.

  • Paulina Seelmann, Politologin und Reporterin, Ludwig-Maximilians-Universität München. Autorin der Schlaglichter *Ein engagiertes Leben - Aktiv werden und *Empowern und Empowerment durch die Kunst der Worte, Bloggen, Slamen und Rappen für „Den Menschen im Blick“. Redaktion des Planspiels „Richtig ermittelt?!“ sowie Identifikation von Fallbeispielen. Ko-Autorin bei Artikeln über das Projekt sowie Autorin diverser Texte auf der Website.

  • Martin Thüne, Dr., Polizist und Kriminologe, Thüringer Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung – Fachbereich Polizei, Meiningen. Co-Autor des Planspiels „Richtig ermittelt?!“ für den Polizei-Kontext.


Kunden*innen und Förderer*innen

Das Besondere ist, dass das Projekt auch „das System im Blick“ hat, in dem sich die Menschen bewegen. Und so werden nicht nur Individuen kompetenter im Umgang mit Diskriminierung, sondern Teams, Abteilungen und im besten Fall ganze Organisationen.

Martin Becher, Bayerisches Bündnis für Toleranz – Demokratie und Menschenrechte schützen, über das Projekt DEN MENSCHEN IM BLICK