Den Menschen im Blick

Kompetenzen gegen Rassismus und Diskriminierung in Beruf & Alltag

Den Menschen im Blick – Workshops, Schulungen und Beratung in Zusammenarbeit mit der LMU München

Willkommen

Das Projekt Den Menschen im Blick – Kompetenzen gegen Rassismus und Diskriminierung in Beruf & Alltag reagiert auf den gewachsenen Bedarf in vielen Institutionen, Antworten auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen zu finden, Menschen vor Rassismus und Diskriminierung zu schützen und menschenfeindliche Aggression in die Schranken zu weisen.

Zentrales Ziel ist es, Grundlagen und praktische Materialien (Bausteine) für Führungskräfte, Mitarbeitende und Multiplikatorinnen bereitzustellen, die fit machen für das Leben und Arbeiten im 21. Jahrhundert. Ausgehend von Forschungsbefunden (Problemanalyse, Gute-Praxis-Sammlung), Praxiserfahrungen (Menschen & Geschichten, Stimmen aus Institutionen, Tipps) und institutionellen Bedarfen (Befragung) werden Fortbildungsmodule sowie Beratungstools (Module für Kompetenz) entwickelt und angeboten.

Die Mitglieder unseres Teams und Fachbeirats kommen aus Forschung und Bildungspraxis, von NGOs sowie von staatlichen und zivilgesellschaftlichen Institutionen (Wohlfahrtsverbände, Kirchen, Gewerkschaften, Verwaltungen und Polizei).

Aktuell

01.11.2018
Testschulung und Weiterentwicklungsworkshop in Berlin
Ausgewählte Übungen werden getestet und gemeinsam im Workshop diskutiert, evaluiert und weiterentwickelt.
08.10.2018
Kompetenzen gegen Rassismus und Diskrimnierung
8./9.10.2018: Bayerischer Round Table und Testschulung am GSI der LMU München
10.08.2018
Welche Auswirkungen haben "Anker-Zentren"? Eine Studie für den Mediendienst
Mit Beiträgen unseres Fachbeirats Prof. Dr. Albert Scherr (Hochschule Freiburg)
Kurzstudie zu Ankerzentren

Stimmen aus Institutionen

07.06.2018
Interview mit Herrn Reiner Schübel
Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB)

Menschen & Geschichten   Mit Selbstironie und Musik gegen Diskriminierung

Als Sohn einer Deutschen und eines Vietnamesen fiel Der Asiate in seiner ländlichen Heimat auf: Auf dem Markt hielt man ihn für einen Schwarzarbeiter, Eltern verboten ihren Kindern mit ihm zu spielen. Heute hören sogar seine früheren Mobber gerne die Musik des Rappers.

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